Klinische Neuroimmunologie

Die Arbeitsgruppe für Klinische Neuroimmunologie widmet sich der Erforschung immunvermittelter und infektiöser Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten steht die Bedeutung des Immunsystems für die Entstehung und Chronifizierung der Multiplen Sklerose (MS), der Neuroborreliose und der HIV Infektion des ZNS.

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Experimentelle Neuroimmunologie

Organspezifische Autoimmunität ist die pathogenetische Grundlage einer Reihe entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS)wie beispielsweise der Multiplen Sklerose (MS). Im peripheren Blut sowie in ZNS-Läsionen von MS Patienten finden sich autoreaktive T Zellen, die gegen diverse Autoantigene der Myelinscheide von Axonen des ZNS gerichtet sind.

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Neurogenetik

Die Forschungsprojekte der Arbeitsgruppe Neurogenetik konzentrieren sich auf die Genetik von Bewegungs- und Schlafstörungen. Ein Schwerpunkt ist die Erforschung der Molekulargenetik des Restless Legs Syndroms (RLS).

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Neurogenetik

 

Neuroonkologie

Die Arbeitsgruppe Neuroonkologie befasst sich mit der Therapie und Biologie von malignen Hirntumoren und betreut ambulante und stationäre Patienten mit neuroonkologischen Erkrankungen.

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Sensomotorik

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich v.a. mit der Untersuchung sensomotorischer Regelkreisläufe im Gehirn sowie deren Pathophysiologie bei verschiedenen Formen von Bewegungsstörungen, v.a. dem M. Parkinson, Dystonien und Tremor. Insbesondere mittels funktioneller Bildgebung untersuchen wir hierbei auch die Plastizität dieser Kreisläufe unter dem Einfluss diverser therapeutischer Manipulationen (z.B. tiefe Hirnstimulation, Medikation).

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Dies liefert weitere Aufschlüsse über die Pathophysiologie sensomotorischer Netzwerke bei Patienten mit Bewegungsstörungen und die zentralen Effekte therapeutischer Ansätze.



 

Morphometrie

Mit Hilfe moderner Kernspintomografie ist es möglich subtile strukturelle Veränderungen des menschlichen Gehirns sichtbar zu machen. Wir untersuchen - bis dato vorwiegend mit Voxel-basierter Morphometrie - den Einfluss physiologischer Parameter, neuroplastischer Prozesse und neuropsychiatrischer Störungen auf die Struktur des menschlichen Gehirns.

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Morphometrie


 

Schmerz und Somatosensorik

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Frage, was, wann, wo und warum im Gehirn geschieht, wenn Gesunde und Kranke Schmerz wahrnehmen. Wir arbeiten dabei eng mit den anderen Arbeitsgruppen der Neurologischen Klinik und Forschungseinrichtungen in Deutschland und Großbritannien zusammen.
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Schmerz_Somatosensorik


 

Zerebrovaskuläres System / Intensivneurologie

Schwerpunkt bildet die Untersuchung spezieller Risikofaktoren des embolisch-ischämischen Schlaganfalls unter besonderer Berücksichtigung intra- und extrakranieller atherosklerotischer Plaques und des persistierenden Foramen ovale.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie im Klinikum und der Kardiologie des Deutschen Herzzentrums. Die bildgebenden Untersuchungen erfolgen in Kooperation mit der Neuroradiologischen Abteilung.
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Arbeitsgruppe Schmerz -
Grundlagenwissenschaft, Diagnostik, Therapie

Ziel der Projekte ist die Beschreibung der bei Schmerz aktivierten Hirnstrukturen und die Veränderung der Aktivierungsmuster bei akuten, wiederholt dargebotenen experimentellen Schmerzreizen und chronischen Schmerzen.
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Globale (internationale) Neurologie/Neuroinfektiologie

Die Arbeitsgruppe Globale Neurologie beschäftigt sich mit neurologischen Erkrankungen, die in strukturschwachen Gebieten, speziell Sub-Sahara Afrika, vorkommen. In diesen Gebieten gibt es die höchste Prävalenz von Menschen mit zerebralen Infektionen wie z.B. zerebrale Malaria, Meningitis und parasitären Erkrankungen und die höchste Prävalenz von Menschen mit Epilepsie. Zusätzlich sind neurovaskuläre und neurodegenerative Erkrankungen massiv auf dem Vormarsch.
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Die Erforschung der Prävalenz und anderer epidemiologischer Aspekte neurologischer Erkrankungen, sowie die Beobachtung des Verlaufs und das Ansprechen auf ausgewählte therapeutische Maßnahmen stehen im Mittelpunkt der Forschungsprojekte. Gewonnene Kenntnisse sind auch für entsprechende Erkrankungen bei uns von Bedeutung.

 

Translationale Neurodegeneration

Wir streben an, Krankheits-orientierte Grundlagenforschung mit klinischer Forschung eng zu verbinden, um neue diagnostische und therapeutische Ansätze aus neuen wissenschaftlichen Ideen abzuleiten. Dabei nutzen wir sowohl Informationen aus klinischer Forschung, um experimentelle Krankheitsmodelle zu verfeinern (vom Krankenbett zum Labor), als auch neue Theorien aus der präklinischen Forschung an Patient überprüfen (vom Labor zum Krankenbett).
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Im Zentrum unserer Arbeit steht die Erforschung von Parkinson Syndromen: - Krankheiten mit pathologischer Aggregation von alpha-Synuclein (z.B. Parkinson Krankheit, Lewy Körperchen Krankheit, Multisystem Atrophie) - Krankheiten mit pathologischer Aggregation von Tau-Protein (z.B. Progressive Supranukleäre Parese (PSP), Cortico-basale Degeneration)


Arbeitsgruppen Aktuelle Studien Publikationen/Förderungen